Der dritte Teil trägt die niedrigste Quote der Reihe
Wer die Razor-Reihe von Push Gaming verfolgt, kennt das Grundmuster: Haifische, eine farbenfrohe Ozeanwelt und ein Bonussystem, das auf das Aufdecken verborgener Symbole setzt. Razor Ways, 2024 als dritter Ableger erschienen, bleibt diesem Muster treu, ergänzt die Themenwelt aber als einziger Titel der Familie um Reichtümer und bietet wie zuvor Razor Returns einen Bonuskauf an. An einer Stelle weicht er ab, und zwar dort, wo es auf den ersten Blick gegen ihn spricht: Mit 96,36 Prozent liegt seine veröffentlichte Auszahlungsquote unter der aller drei übrigen Familienmitglieder, von Razor Shark über Razor Returns bis zu Razor Shark Jackpots. Diese Zahl allein beschreibt den Build jedoch schlecht. Sein eigentlicher Charakter zeigt sich im Umgang mit Information: Kaum ein Zustand bleibt unmarkiert, kaum eine Änderung ohne sichtbares Zeichen. Dieser Test fragt deshalb, was der Bildschirm von Razor Ways preisgibt und an welchen Stellen die Auskunft endet.











