Razor Slots

Razor Shark

Unser Testbericht zu Razor Shark

von Push Gaming

RTP
96,70%
Varianz der Gewinne
Hoch
Maximal erreichbarer Gewinn
—
Spielfeldgröße
5x4
Gewinnmöglichkeiten
20 Gewinnlinien
Datum der Veröffentlichung
03.09.2019
Razor Shark

12.09.2026 Online gegangen am 27.09.2026 Zuletzt überarbeitet

Hohe Volatilität ohne Abkürzung: Razor Shark verlangt Geduld

Rund 176 Drehungen hat es in unserer Aufzeichnung gedauert, bis drei der Minen-Scatter die Freispiele auslösten – und eine Abkürzung gibt es nicht: Razor Shark verzichtet vollständig auf einen Bonuskauf. Bemerkenswert ist das vor allem im Reihenvergleich, denn Razor Returns und Razor Ways verkaufen den direkten Einstieg in die Bonusrunde und senken zugleich die Auszahlungsquote unter die 96,70 Prozent, mit denen der Auftakt von 2019 noch arbeitet. Wer hier den Shark Bonus will, wartet also auf die Seeminen – oder auf die Mystery Stacks, deren Nudge-Mechanik den progressiven Multiplikator der Freispiele ohne genannte Obergrenze hochzählt. Auf fünf Walzen mit 20 Gewinnlinien und hoher Volatilität ist dieses Warten offenbar das eigentliche Prinzip des Spiels.

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Razor Shark: Was das Regelheft verrät und was es offenlässt

Ein Regelheft, das fast alles sagt

Razor Shark erschien 2019 als Auftakt der Razor-Reihe von Push Gaming, und sein Demo-Aufbau dokumentiert seinen Zustand ungewöhnlich offen. Auf 5 Walzen und 4 Reihen laufen 20 Gewinnlinien, die Auszahlungsquote liegt ausdrücklich bei 96,70 Prozent, und alle drei Sondermechanismen, Mystery Stacks, Nudge & Reveal sowie das Razor Reveal Feature, sind über 13 Booklet-Seiten beschrieben. Innerhalb der Familie ist das bemerkenswert: Die späteren Titel Razor Returns und Razor Ways liegen allesamt unter dieser Auszahlungsquote und führen zudem ein Bonuskauf-Angebot ein, das dieser Urversion fehlt. Wer also den höchsten veröffentlichten Return der Linie sucht, spielt ausgerechnet den ältesten Titel. Zugleich hält das Regelheft eine markante Lücke offen: Kein Höchstgewinn pro Runde wird genannt, keine Obergrenze für den Freispiel-Multiplikator. Gerade ein Spiel, das so viel erklärt, wirft damit die Frage auf, was offen bleiben darf.

Was der Zähler nach oben zählt

Die Freispiele dieses Builds erzählen ihre eigene Informationslogik. Der Shark Bonus startet nicht mit einer festen Spinzahl, sondern mit einem Zustand: Die Walzen 2 und 4 sind komplett mit geschlossenen Mystery Stacks gefüllt, und die Runde läuft, bis nirgendwo mehr ein Stack sichtbar ist. Der Zähler in der Leiste zählt folgerichtig nach oben, 1, dann 4, weil es kein Restkontingent gibt, das er herunterzählen könnte. Parallel steigt der Multiplikator ALL WINS mit jedem ausgelösten Nudge & Reveal; im dokumentierten Verlauf stand er bei Runde vier bereits auf x4, und die Runde endete mit 11,60 fun bei einem Gesamteinsatz von 0,50 fun, also etwa dem 23-Fachen. Ob der Progressiver Multiplikator eine strukturelle Decke hat, bleibt unbelegt; der Ladebildschirm zeigt ein Unendlich-Zeichen, eine Andeutung, keine Zahl. Die Bedeutung dessen liegt auf der Hand: Spannung entsteht hier nicht durch einen Countdown, sondern durch die Ungewissheit, wie lange der Zustand trägt.

Freispielrunde bei Free Spins 4: ALL WINS x4, WIN 11.40, Walzen mit Tauchausrüstung und Haien gefüllt.

Lesbare Hierarchie statt Spektakel

Auffällig an dieser Dokumentation ist, wie konsequent der Aufbau Zustände sichtbar macht, ohne sie zu überladen. Der Scatter, eine Seemine mit BONUS-Schriftzug, zahlt selbst nichts und triggert nur; das Mysterysymbol verbirgt sich als vierstöckige Tang-Säule, die entweder Gewinnsymbole oder den Golden Shark freigibt; und das Razor Reveal Feature kippt die Positionen in Münzen mit Multiplikator-Spots von 1x bis 2500x des Gesamteinsatzes um, die zu einer Summe addiert werden. Zwei Punkte blieben selbst der Recherche verborgen: Ein sauberes Standbild des Razor Reveal im Grundspiel ließ sich in rund 176 protokollierten Spins nicht einfangen, und die Volatilität ist in diesem Build schlicht nirgends gedruckt, nur extern mit Hoch angegeben. Das schmälert das Urteil kaum. Es zeigt eher, dass dieser Slot seine wichtigsten Informationen genau dort anlegt, wo sie gebraucht werden: an den Feature-Übergängen, nicht in der Werbezeile.

Paytable erklärt Nudge & Reveal Feature und Razor Reveal Feature mit Walzengrafiken und goldenen Haien.

Spiel starten und Einsatz setzen

Push Gamings Unterwasser-Slot aus dem Jahr 2019 verbindet eine Cartoon-Riffwelt mit hoher Volatilität und 20 festen Linien. Ziel jeder Runde sind Auszahlungen über diese Linien; der Weg dorthin folgt einem festen Kreislauf: Einsatz festlegen, Dreh starten, das Bild lesen und erneut entscheiden.

  1. Einsatz festlegen Über TOTAL BET öffnet sich das Einsatzpanel mit zwölf Stufen zwischen 0,10 und 100,00. Die Wahl gilt sofort; ein späterer Wechsel lädt das zuletzt zu diesem Einsatz gespielte Walzenbild, statt neu zu drehen.
  2. Dreh starten, Bild lesen Der SPIN-Button oder die Leertaste startet den Dreh; Gewinne zählen auf den 20 Gewinnlinien. Das Wild ersetzt jedes Symbol außer dem Scatter. Landet ein Seetang-Stapel, öffnet sich das Mysterysymbol und enthüllt Symbole; danach rutscht es per Nudge abwärts. Drei Scatter starten die Freispiele.

Welche Spielmodi es gibt

In der Ozeanwelt aus der Razor-Reihe von Push Gaming entsteht kaum etwas isoliert: Ein Stapel verdeckter Symbole setzt eine Folge in Gang, diese kann Münzen oder den Bonus freilegen, und die Freispiele wiederholen das Muster mit wachsendem Multiplikator. Die Karten unten ordnen den Ablauf.

Zu Beginn der Free Games sind Walze 2 und 4 komplett mit grünen Mystery Stacks belegt, ALL WINS x1, Free Spins 1.
Base Game

Das Grundgerüst: Fünf Walzen mit je vier Symbolpositionen, ausgewertet wird auf 20 festen Gewinnlinien. Das Wild ersetzt jedes reguläre Symbol, nur der Scatter bleibt außen vor. Auf diesem Raster spielt sich alles Weitere ab — ob ein gestapeltes Mysterysymbol eine ganze Walze füllt oder Seeminen den Bonus auslösen.

Mystery Stacks

Meist beginnt der Gewinn mit einem Fragezeichen: Vier gleiche, verdeckte Mysterysymbole in Algenoptik stapeln sich zu einer vollen Walze und verraten zunächst nichts. Im Grundspiel kann der Stapel überall landen, im Shark Bonus besetzt er von Anfang an die Walzen 2 und 4. Kaum liegt er, geht die Entscheidung an das Nudge & Reveal Feature über.

Nudge & Reveal Feature

Nacheinander öffnen sich die vier Positionen des Stapels, und jede zeigt entweder ein gewöhnliches Gewinnsymbol oder den Golden Shark. Gewinnsymbole zahlen sofort auf den Linien, danach rutscht der Stapel pro Dreh eine Position nach unten — der namensgebende Nudge —, bis nichts mehr übrig ist. Zeigt eine Position den Golden Shark, übernimmt dort das Razor Reveal Feature.

Razor Reveal Feature

Geöffnet wird diese Stufe nur durch einen aufgedeckten Golden Shark: Die vier Positionen drehen sich einzeln und bleiben auf einem Bet Multiplier Coin stehen — die Leiter reicht von 1x bis 2500x des Gesamteinsatzes — oder auf einer Seemine. Sobald alle vier feststehen, werden die Münzwerte addiert und als eine Summe ausgezahlt; gelandete Seeminen wirken dabei auf die Freispiele.

Free Games Feature (Shark Bonus)

Drei oder mehr Seeminen-Scatter irgendwo im Bild starten die Bonusrunde; jede weitere Mine schenkt eine Extrarunde und schiebt vorhandene Stapel einen Platz nach oben. Die Walzen 2 und 4 beginnen gefüllt mit verdeckten Stapeln, und ein progressiver Multiplikator auf alle Gewinne steigt ausgehend von 1x mit jedem Nudge & Reveal. Gezählt wird nicht rückwärts: Die Runde endet erst, wenn kein Stapel mehr sichtbar ist.

Alle Symbole und ihre Werte

Bet-Change-Hinweis und die vollständige Übersicht aller 20 nummerierten Gewinnlinien im Paytable-Raster.

x3 / x4 / x5

  • Wild / Razor Shark Wild 2,50 / 12,50 / 50,00
  • Orange spotted shark High 1,50 / 7,50 / 25,00
  • Pink/magenta shark High 1,00 / 5,00 / 20,00
  • Green shark High 0,50 / 2,50 / 7,50
  • Blue shark High 0,40 / 2,00 / 5,00
  • Underwater camera Low 0,10 / 0,50 / 2,50
  • Diving/snorkel mask Low 0,10 / 0,50 / 2,50
  • Swim fins/flippers Low 0,10 / 0,50 / 2,50
  • Oxygen/scuba tank Low 0,10 / 0,50 / 2,50
  • Sea Mine / BONUS Scatter — / — / —

Spielbilder

Paytable beschreibt Mystery Stacks bei Golden-Shark-Reveal und den Trigger der Free Games Feature durch drei Scatter.
Paytable erläutert das Scatter-Symbol Sea Mine und die Mystery Stacks, die den Walzen entlang nach unten rutschen.
Zwei kupferfarbene Sea-Mine-Scatter mit BONUS-Schriftzug leuchten im Grid, während Walze fünf hell aufblitzt.
Gewinnbildschirm: CONGRATULATIONS YOU HAVE WON 11.60 DURING SHARK BONUS vor blau leuchtendem Strudel-Hintergrund.
Paytable zeigt Kamera, Maske, Flossen und Sauerstofftank mit gleichen Werten 1.25/0.25/0.05 und Features-Beginn.
Basisspiel-Walzen im hellen Korallenriff zeigen Hai- und Tauchsymbole, TOTAL BET 0.50, kein Gewinn aktiv.
×
Paytable beschreibt Mystery Stacks bei Golden-Shark-Reveal und den Trigger der Free Games Feature durch drei Scatter.
‹1 / 6›
×
Paytable erläutert das Scatter-Symbol Sea Mine und die Mystery Stacks, die den Walzen entlang nach unten rutschen.
‹2 / 6›
×
Zwei kupferfarbene Sea-Mine-Scatter mit BONUS-Schriftzug leuchten im Grid, während Walze fünf hell aufblitzt.
‹3 / 6›
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Gewinnbildschirm: CONGRATULATIONS YOU HAVE WON 11.60 DURING SHARK BONUS vor blau leuchtendem Strudel-Hintergrund.
‹4 / 6›
×
Paytable zeigt Kamera, Maske, Flossen und Sauerstofftank mit gleichen Werten 1.25/0.25/0.05 und Features-Beginn.
‹5 / 6›
×
Basisspiel-Walzen im hellen Korallenriff zeigen Hai- und Tauchsymbole, TOTAL BET 0.50, kein Gewinn aktiv.
‹6 / 6›

Einsätze klug planen

Razor Shark von Push Gaming lässt dir nur wenige echte Eingriffe, und die meisten liegen vor dem Dreh: Einsatzhöhe, Drehfrequenz per Hand oder Autoplay samt Verlust- und Gewinngrenze. Keiner dieser Hebel beeinflusst das Zufallsergebnis; sie steuern lediglich Tempo, Dauer und das Risiko pro Runde.

  1. Einsatzhöhe wählen, Walzenstand beachten

    Zwölf Stufen zwischen 0,10 und 100,00 stehen offen, alle Auszahlungen inklusive Münzgewinne rechnen auf den Gesamteinsatz. Ein Wechsel lädt den zuletzt mit diesem Wert gespielten Walzenstand statt einer neuen Drehung; ob das sichtbare Bild günstiger ist, bleibt reiner Zufall.

  2. Autoplay mit Verlust- und Gewinngrenze

    Autoplay läuft mit 10 bis 1000 Drehs und stoppt bei wählbaren Grenzen: Verlustlimit vom 5- bis 100-fachen des Einsatzes, Einzelgewinngrenze vom 10- bis 100-fachen oder ohne Limit. Beide Schranken begrenzen nur die Sitzung, nicht die Quote von 96,70 Prozent.

  3. Einzelne Drehs per Spin-Taste oder Leertaste

    Jeder Dreh lässt sich per Spin-Button oder Leertaste einzeln auslösen. Diese Wahl ändert nur das Tempo und gibt dir nach jedem Ergebnis die Gelegenheit zum Stoppen oder zur Einsatzkorrektur; auf das Walzenbild selbst hat sie keinen Einfluss.

  4. Bonus abwarten statt kaufen

    Freispiele entstehen nur durch mindestens drei Scatter, auch über das Razor Reveal Feature; einen Bonuskauf oder Nebeneinsatz bietet dieser Build nicht. Die einzige Beeinflussung ist indirekt über den Einsatz, da Münzgewinne bis 2500x davon abhängen. Wann der Bonus fällt, bleibt offen.

Mehr zur Serie

Razor

Umfang der Spielserie
4

Innerhalb der Razor-Familie ist dieses Exemplar der Bauplan, auf den alles spätere aufsetzt: Mystery Stacks, Nudge & Reveal, Razor Reveal und Freispiele mit steigendem Multiplikator stammen alle von hier. Während Razor Returns das Raster auf 5x5 mit 40 Linien vergrößerte und Razor Ways gar auf bis zu 46.656 Wege umschwenkte, bleibt dieses Build beim kompakten 5x4-Gitter mit 20 festen Linien. Auch käufliche Einstiege und Risikoräder fehlen, anders als bei Returns mit seinen fünf Bonuskäufen oder bei Razor Shark Jackpots mit seinen fünf Token-Stufen. Dafür liegt die Standardrendite mit 96,70 Prozent spürbar über den 96,36 bis 96,55 Prozent der Nachfolger – schlank, aber nicht veraltet.

So sichern Sie sich Ihren Bonus

Bonuskauf
Nein

Kompatible Geräte

Automatische DrehsJa

Alles zu Freispielen, Wilds und Multiplikatoren

  • Freispiele
  • Multiplikator-Spots
  • Mysterysymbol
  • Nudge
  • Progressiver Multiplikator
  • Scatter
  • Wild

Wer hat den Slot entwickelt?

Push Gaming

Push Gaming sitzt in London und ist seit 2010 aktiv. Anfangs ging es darum, Spielhalleninhalte ins Netz zu bringen; seit 2015 entwickelt das Studio eigene Online-Slots. Bekannt wurde es mit Titeln hoher Volatilität wie Jammin' Jars, Razor Shark und Big Bamboo, die allesamt Serien begründeten.

Der hier dokumentierte Ausschnitt umfasst 86 Video-Slots, darunter viele Fortsetzungen mit wiederkehrenden Mechaniken wie Cluster-Gewinnen, Mystery-Symbolen und Nudge-Funktionen. Lizenzen bestehen unter anderem in Malta und Großbritannien; seit 2023 hält die LeoVegas-Gruppe die Mehrheit, die Führung des Studios blieb jedoch unverändert.

Themenwelt des Spiels

Ozeanwelt
Haifische

Einsatzmöglichkeiten und Limits

Der niedrigste Wetteinsatz0,10
Höchsteinsatz100,00

Fazit

Die Stärken des Spiels

  • Die RTP von 96,70 % liegt über dem Schnitt – wichtig bei einem Spiel, das auf lange Sessions ausgelegt ist.
  • In den Free Games wächst der Multiplikator mit jedem Nudge; erst ohne Mystery Stacks auf den Walzen endet die Runde.

Wo der Slot Abstriche macht

  • Rund 176 Spins wartete der Redaktionstest auf den ersten Bonus – die hohe Volatilität strapaziert kleine Budgets.
  • Das Regelwerk schweigt zum maximalen Rundengewinn; das Spitzenpotenzial bleibt damit offiziell unbeziffert.

Razor Shark lebt vom Kontrast zwischen zähem Grundspiel und einem Bonus, der sich Nudge um Nudge steigert. Geduld und ein Polster für lange Durststrecken sind Pflicht; dafür erhält man einen Push-Gaming-Titel mit einem mehrstufigen Feature, das seine Stärken erst nach und nach zeigt. Wer niedrige Schwankung oder raschen Bonuszugang sucht, ist anderswo besser aufgehoben.

Häufig gestellte Fragen

  1. Wie funktionieren die Mystery Stacks und das Nudge & Reveal Feature bei Razor Shark?

    Sobald ein Mystery Stack aus vier Seekräuter-Plättchen auf einer Walze landet, startet das Nudge & Reveal Feature: Die vier Positionen öffnen sich und zeigen entweder Gewinnsymbole oder den Goldenen Hai. Gewinnlinien werden sofort ausgezahlt, danach rutscht der Stack bei jedem Spin um eine Position nach unten, bis er verschwindet.

  2. Was passiert beim Razor Reveal Feature und welche Multiplikatoren sind möglich?

    Zeigt eine Stack-Position den Goldenen Hai, startet das Razor Reveal Feature: Jede der vier Positionen dreht sich einzeln und landet auf Multiplikator-Spots oder Scattern. Die Münzwerte reichen von 1x bis 2.500x des Gesamteinsatzes; alle aufgedeckten Werte werden am Ende summiert und als ein Gewinn ausgezahlt.

  3. Wie starten die Freispiele und wie lange dauern sie?

    Drei oder mehr Scatter in Form der Seemine lösen die Freispiele aus, wobei jeder zusätzliche Scatter die Mystery Stacks um eine Position vorrückt. Zu Beginn füllen Mystery Stacks die Walzen 2 und 4 komplett. Die Runde läuft, bis kein Mystery Stack mehr sichtbar ist; ein fester Spinzähler existiert nicht.

  4. Wie steigt der Multiplikator während der Freispiele und gibt es eine Obergrenze?

    Der ALL-WINS-Multiplikator beginnt bei x1 und erhöht sich jedes Mal, wenn das Nudge & Reveal Feature innerhalb der Runde auslöst. Eine gedruckte Obergrenze nennt das Regelwerk nicht; der Ladebildschirm deutet mit einem Unendlich-Symbol auf einen offenen Progressiver Multiplikator hin, eine Zahl steht aber nirgends.

  5. Welche Einsätze, Walzen und Gewinnlinien bietet Razor Shark?

    Razor Shark läuft auf fünf Walzen mit je vier Symbolreihen und 20 festen Gewinnlinien. Zwölf Einsatzstufen stehen zur Wahl, von 0,10 bis 100,00 je Spin; der Standardwert in der Demo liegt bei 0,50. Die hohe Volatilität und der RTP von 96,70 Prozent runden das Profil dieses Ozeanwelt-Slots ab.

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